Jetzt schon mit dem Frühjahrsputz starten!

Sie möchten etwas für Ihre Gesundheit tun? Strafferes Gewebe, schönere Haut? Vielleicht auch etwas abnehmen?

Der Wunsch zu entschlacken kann viele Ursachen haben. Gerade nach den Wintermonaten besteht bei vielen Menschen der Drang, ein paar überflüssige Pfunde abzuspecken, seinem Körper eine dringend benötigte Pause von belastenden Stoffen zu gönnen und ganz grundsätzlich zu entgiften –zu „detoxen“.

Denn stellen Sie sich vor, Sie wohnen in einem Haus, das niemals gefegt, gewischt, niemals aufgeräumt und niemals durchlüftet wird... Glauben Sie, man könnte sich hier wohl fühlen?

Unsere modernen Lebensgewohnheiten belasten unseren Stoffwechsel zunehmend und führen zur Übersäuerung. Und unsere Fett- und Bindegewebe werden dann als Depot für diese „Altlasten“ genutzt, was uns optisch stört und unsere Gesundheit belastet. Die ersten sichtbaren Anzeichen sind häufig Haarausfall, Cellulite, übermäßiges Schwitzen, Pickel, Ekzeme und andere Hautprobleme.

Schon Paracelsus erkannte: das Grundübel aller Krankheiten ist die Übersäuerung!

Auch wenn das Wort „entschlacken“ etwas umstritten ist, denn medizinisch sind diese „Schlacken“ neutralisierte Säuren (Neutralsalze), so ist das Ziel, das Säure-Basen-Gleichgewicht aller Zellen im Organismus in eine gesunde Balance zu bringen und diese deponierten Neutralsalze wieder loszuwerden. Hiervon profitieren alle Stoffwechselprozesse wie auch Hormon- und Enzymproduktionen oder das Immunsystem und der Weg zu einer schönen und gesunden Haut ist geebnet.

 

Als idealer Weg empfiehlt sich ein sogenannter “ Dreisprung der Entschlackung“

1. ein zellgängiges Basenkonzentrat zur extra- und intrazelluäre Milieuregulierung (Entsäuerung)

2. eine antioxidative Abpufferung und Stärkung der Ausleitungsorgane. Denn nur wenn alle Zellen, Gewebe und Organe über ausreichend gefüllte Vital- und Mineralstoffdepots verfügen, sind sie in der Lage, sich zu regenerieren und schädliche Substanzen abzuwehren und auszuscheiden.

3. eine Ausscheidungshilfe mit Zeolith, um auszuscheidende Substanzen im Darm zu binden und somit zu verhindern, dass diese wieder von der Darmschleimhaut aufgenommen werden und wieder in den Körperkreislauf gelangen.

Bewegung, Basische Körperpflege und basenbildende Ernährung sowie bestimmte lymph- und stoffwechselanregende Behandlungen helfen dem Körper dabei, wieder ins Gleichgewicht zu kommen und Hautprobleme zu beseitigen.

Die Seele baumeln zu lassen, mehr auf sich selbst und seinen eigenen Körper zu hören, endlich einmal zu entschleunigen und mit dem einen oder anderen Laster zu brechen, wäre zusätzlich eine geniale Bedingung.

 

Gerne beraten wir Sie zu diesen Themen und helfen wir Ihnen mit fachkundiger liebevoller Anleitung!

So können Sie das Frühjahr gepflegt und strahlend willkommen heißen!

Endlich dauerhaft haarfrei!

Haare sind ein wunderbarer Schmuck, wenn sie an den richtigen Körperstellen wachsen. An Beinen, Achseln oder Oberlippe stören sie jedoch in der Regel – und das nicht nur im Sommer.

Daheim wird meist zu Rasierer oder Enthaarungscreme gegriffen. Das Enthaaren mit Enthaarungscremes ist eine schmerzlose, aber chemische Depilation: Der Teil des Haares, der sich außerhalb der Haut befindet, wird aufgelöst. Diese Art der Depilation verträgt aufgrund der aggressiven Inhaltsstoffe aber nicht jeder. Und ähnlich wie bei der Rasur wächst das Haar schnell wieder nach.

Eine weitere Alternative für daheim ist ein Epiliergerät. Ein Nachteil dieser doch recht schmerzhaften Enthaarung: Mehr oder weniger viele Haare brechen beim Epilieren ab statt komplett herausgezogen zu werden. Und dadurch wachsen die Haare unterschiedlich schnell wieder nach.

Die professionelle Haarentfernung im Kosmetikinstitut bietet verschiedene Möglichkeiten, sich von störenden Haaren zu befreien. Wem es reicht für zwei bis vier Wochen eine glatte, haarfreie Haut zu haben, der kann zwischen Waxing und Sugaring wählen.

Wer diesen wiederkehrenden Aufwand nicht mehr betreiben möchte, kann auf die dauerhafte Haarentfernung setzen. Während hierfür früher die Nadelelektrode oder der Laser zum Einsatz kamen, wird heute primär die Intensed Pulsed Light (IPL)-Methode angewandt: Dabei werden Zentimeter für Zentimeter die ausgewählten Partien „beblitzt“. Diese ausgesendete Lichtenergie wird vom Melanin (dem Pigment) des Haares aufgenommen, dort in Wärmeenergie umgewandelt und vom Haar selbst wie eine Art Antenne direkt zur Haarpapille geleitet. Durch die Erhitzung wird die Keimzelle des Haares thermisch zerstört und die Bildung eines neues Haares verhindert.

Optimal funktioniert die IPL-Methode bei dunklen Haaren und heller Haut. Da weißen Haaren das Melanin fehlt, sind sie mit der IPL-Methode gar nicht zu entfernen. Und auch für blonde oder graue Haare reicht das gepulste Licht allein nicht aus. Sie sind nur mit Geräten behandelbar, die parallel zum gepulsten Licht noch radiofrequenten Strom nutzen – wie z.B. das Pitanga Gerät von Wellcomet. Diese kombinierte Technologie ist auch erforderlich, um Härchen bei dunkleren Hauttypen den Garaus zu machen.

Unser Haarwachstum verläuft in mehreren Phasen. Ist ein Haar schon auf der Wanderschaft zur Hautoberfläche und nicht mehr fest mit der Haarpapille verbunden, lässt sich diese nicht erhitzen. Das bedeutet, Haare sind nur in einer bestimmten Wachstumsphase zu veröden. Und da immer nur ein gewisser Prozentsatz der Haare in dieser Phase befindet, sind je nach Region, Haar- und Hautfarbe mindestens 5, aber durchaus auch mal 8-10 Behandlungen nötig.

Bis auf die Augenregion lassen sich unerwünschte Härchen jeder Körperpartie mit der IPL-Technologie zuverlässig entfernen. Da die Wachstumsphasen je nach Partie unterschiedlich lang sind, können die Behandlungen im Gesicht in Abständen von 4-5 Wochen, am Rumpf alle 6-8 Wochen und an den Beinen alle 10-12 Wochen vorgenommen werden.

Wichtig: Die behandelten Partien sollten weder vor noch nach der Behandlung dem Sonnenlicht ausgesetzt werden – vorher, um die Hautpartien möglichst hell zu halten, nachher, um Pigmentstörungen auszuschließen. Medikamente (wie Antibiotika, Johanniskraut u.ä.), die die Haut lichtempfindlicher werden lassen, sollten ebenfalls vermieden werden.

Und auch wenn die Behandlungen nicht ganz schmerzfrei sind – wobei jeder unterschiedlich schmerzempfindlich ist – schmerzhafter als das Entwachsen sind sie auf keinen Fall.

Ein persönliches Beratungsgespräch gibt Aufschluss über Dauer und Kosten einer IPL-Behandlung. Lassen Sie sich individuell und ausführlich beraten!

Unsere Haut im Winter

Wie alles in der Natur, so stellen sich auch die Haut sowie der gesamte Körper im Winter durch die veränderten Umweltbedingungen auf eine Ruhephase ein.

Da wir 10x mehr Kälte- als Wärmerezeptoren besitzen, wird die Kälte grundsätzlich unangenehmer empfunden als Wärme. Durch die Kälte geht aber auch vieles wie z.B. die Durchblutung und die Talgdrüsenproduktion auf Sparflamme. Als Folge erneuert sich die Haut langsamer, schuppt sich, wirkt blass und bildet sogar manchmal Pickelchen.

Besonders leidet die Haut unter dem Wechsel zwischen warmer, trockener Heizungsluft und eiskalter, ebenfalls feuchtigkeitsarmer Luft im Freien. Selbst  ansonsten anspruchslose Haut reagiert im Winter manchmal mit juckendem Ausschlag, Rissen oder rauer Oberfläche.

Daher sollten Körper und Füsse warm eingepackt werden und die Pflege eher frei getragener Körperpartien (wie Gesicht und Hände) sollten ggf. angepaßt werden, um
die Funktion des Hydrolipidmantels durch die richtige Zufuhr von Fett und Feuchtigkeit zu erhalten.
 

Tipps für die Winterpflege unserer Haut

  • alles vermeiden, was die Haut austrocknen könnte
  • als Kälteschutz bei Minusgraden eher w/ö Emulsionen als Pflege einsetzen
  • an spezielle Lippenpflege denken (denn Lippen haben keine Talgdrüsen)
  • Augenpflege (dort sind weniger Talgdrüsen und bei Kälte und reflektierendem Licht kneifen wir die Augen mehr zusammen)
  • Nase und Ohren nicht vergessen
  • auch die Halspartie benötigt wegen des Tragens von Schals und Rollkragen eine besondere Pflege